> ## Content Index
> Fetch the complete content index at: https://www.subtila24.de/llms.txt
> Use this file to discover other available public pages before exploring further.

# Bacillus subtilis, Blähungen und Fürze bei Sportlern – wieder zu viel Protein im System?
- URL: https://www.subtila24.de/bacillus-subtilis-blahungen-und-furze-bei-sportlern-wieder-zu-viel-protein-im-system/
- Published: 2026-08-27T21:15:54.000Z
- Updated: 2026-08-27T21:15:54.000Z
- Description: Warum sorgt eine proteinreiche Ernährung manchmal für Blähungen und übelriechende Fürze? Was Darmbakterien mit Proteinresten machen – und warum ausgerechnet Bacillus subtilis mit seinen proteinspaltenden Enzymen dabei besonders interessant wird.
- Author: Andreas W. Kraus
- Tags: bacillus subtilis dsm 21097 news

## 150, 180 oder 200 Gramm Protein am Tag sind im Kraftsport keine Seltenheit. Doch der Körper ist keine Maschine, in die man oben Eiweiß einfüllt und unten Muskeln herausbekommt. Auf dem Weg dazwischen liegt ein mehrere Meter langer Verdauungstrakt voller Enzyme, Milliarden Mikroorganismen – und manchmal ziemlich übelriechender Überraschungen.

Der Trainingsplan sitzt, die Gewichte steigen und auch beim Protein wird nichts dem Zufall überlassen. Morgens eine ordentliche Portion Eiweiß, nach dem Training vielleicht ein Shake, später eine proteinreiche Mahlzeit und am Abend zeigt die Ernährungs-App: Tagesziel erreicht.

150 Gramm. 180 Gramm. Bei manchen Kraftsportlern auch 200 Gramm Protein am Tag.

Auf dem Papier sieht das wunderbar aus.

Der Darm liest allerdings keine Ernährungs-App.

Und so gibt es eine Begleiterscheinung des proteinreichen Fitnesslebens, über die in Umkleidekabinen vermutlich häufiger gesprochen wird als in Hochglanzbroschüren über Sporternährung: **Blähungen und Fürze, bei denen man sich besser nicht gerade in einem voll besetzten Aufzug befindet.**

Schnell steht dann der Proteinshake unter Verdacht. Vielleicht liegt es an einzelnen Zutaten, vielleicht an der Proteinquelle oder schlicht an der Menge. All das kann eine Rolle spielen.

Es gibt aber noch eine andere Erklärung, und die führt mitten hinein in eine erstaunliche Welt.

Denn Protein hat nach dem Essen eine lange Reise vor sich.

## Aus Protein wird nicht einfach Muskel

Ganz gleich, ob das Protein aus Hülsenfrüchten, Getreide, Soja, einem Proteinshake oder einer völlig anderen Quelle stammt: Für unseren Verdauungstrakt beginnt nach dem Essen zunächst dieselbe Aufgabe. Proteinmoleküle sind viel zu groß, um einfach durch die Darmwand ins Blut zu schlüpfen.

Sie müssen zerlegt werden.

Man kann sich ein Protein wie eine sehr lange Kette vorstellen, die aus vielen einzelnen Bausteinen zusammengesetzt ist. Unser Körper kann mit der ganzen Kette zunächst wenig anfangen. Er muss sie Stück für Stück auseinanderschneiden, bis kleine Peptide und einzelne Aminosäuren entstehen.

Deshalb beginnt nach dem Essen eine regelrechte Zerlegearbeit. Im Magen helfen Säure und das Enzym Pepsin dabei, die großen Proteinstrukturen aufzubrechen. Im Dünndarm kommen weitere Enzyme hinzu und schneiden immer kleinere Stücke heraus. Schließlich entstehen jene kleinen Bestandteile, die über die Darmwand aufgenommen werden können.

Das funktioniert erstaunlich gut, aber eben nicht wie ein industrieller Staubsauger, der garantiert das letzte Molekül erwischt.

Ein Teil des Materials reist weiter. Außerdem liefert unser eigener Körper ständig Nachschub: Verdauungsenzyme, Schleim und abgestoßene Zellen der Darmschleimhaut enthalten ebenfalls Proteine.

Weiter unten im Verdauungstrakt wartet deshalb noch immer etwas auf Verarbeitung.

Und dort sitzen bereits andere am Tisch.

## Milliarden Mitesser

Unser Dickdarm ist kein leeres Abflussrohr. Er gehört zu den am dichtesten besiedelten biologischen Lebensräumen überhaupt.

Dort leben gewaltige Gemeinschaften von Mikroorganismen, und für sie kann das, was wir nicht aufgenommen haben, wertvolle Nahrung sein. Gelangen Proteinreste, kleinere Eiweißstücke oder Aminosäuren dorthin, beginnen bestimmte Darmbakterien damit zu arbeiten.

Wissenschaftler sprechen von **mikrobieller Proteinfermentation**.

Der Begriff klingt komplizierter, als der Vorgang ist. Im Grunde bedeutet er:

**Wir waren mit unserem Essen noch nicht fertig – also essen unsere Mikroben weiter.**

Dabei entsteht allerdings nicht einfach nur „verdautes Protein“. Bakterien besitzen ihren eigenen Stoffwechsel und bauen die vorhandenen Stoffe auf unterschiedliche Weise um. Dabei können unter anderem Ammoniak, Amine, Phenole, Indole und verschiedene schwefelhaltige Verbindungen entstehen.

Das klingt zunächst nach einem Chemiebaukasten. Manches davon kennt jedoch praktisch jeder Mensch – zumindest mit der Nase.

## Warum ausgerechnet Protein-Fürze so berüchtigt sind

Ein großer Furz muss nicht besonders schlimm riechen. Und ein kleiner kann einen Raum räumen.

Der Grund dafür ist einfach: Die Gase, die mengenmäßig den größten Teil unserer Darmgase ausmachen, sind nicht unbedingt diejenigen, die besonders stark riechen. Für den Geruch reichen teilweise winzige Mengen anderer Stoffe.

Besonders auffällig sind Schwefelverbindungen.

Wer schon einmal ein faules Ei gerochen hat, kennt einen der berühmtesten Vertreter: Schwefelwasserstoff. Auch beim bakteriellen Abbau schwefelhaltiger Bestandteile unserer Nahrung können solche Verbindungen entstehen.

Deshalb kann eine sehr proteinreiche Ernährung eine ganz eigene Duftnote entwickeln.

Das Interessante daran ist weniger der Furz selbst als das, was er verrät. Er ist ein kleiner chemischer Gruß aus dem Inneren unseres Verdauungssystems:

**Da unten wird gearbeitet.**

Unser Essen gehört nämlich längst nicht mehr nur uns. Sobald es den Darm erreicht, wird es Teil eines riesigen Ökosystems, in dem menschliche Verdauungsenzyme und mikrobielle Stoffwechselwege ineinandergreifen.

Und genau an dieser Stelle betritt ein ungewöhnliches Bakterium die Geschichte.

## *Bacillus subtilis* reist in einer Überlebenskapsel

[*Bacillus subtilis*](https://bacillus-subtilis.eu/pages/die-subtiliswelt?ref=subtila24.de) ist ein Bakterium mit einem bemerkenswerten Trick.

Wenn seine Umwelt unangenehm wird, kann es sich praktisch einpacken. Aus der aktiven Bakterienzelle entsteht eine Spore – eine extrem widerstandsfähige Dauerform. Der Stoffwechsel wird weit heruntergefahren, das empfindliche Innere geschützt und das Leben gewissermaßen auf Stand-by gestellt.

Man kann sich diese Spore wie eine winzige biologische Überlebenskapsel vorstellen.

Das ist für die Reise durch unseren Verdauungstrakt ausgesprochen praktisch. Schließlich wartet nach dem Schlucken zunächst der Magen – und der ist mit seiner Säure nicht gerade als Wellnessbereich für Mikroorganismen bekannt.

Die Spore kann diese Passage überstehen. Doch damit beginnt der eigentlich spannende Teil der Geschichte erst, denn eine Überlebenskapsel ist nur dann wirklich sinnvoll, wenn man sie irgendwann wieder verlassen kann.

Und genau das kann *Bacillus subtilis*.

## Im Dünndarm geht die Tür wieder auf

Forscher wollten wissen, ob oral aufgenommene *Bacillus-subtilis*\-Sporen den menschlichen Darm tatsächlich nur durchqueren oder ob sie dort wieder erwachen.

Normalerweise ist das schwierig zu beobachten. Schließlich kann man schlecht alle paar Stunden nachsehen, was gerade mitten im Dünndarm passiert.

Eine ungewöhnliche Gruppe von Menschen machte genau diesen Blick jedoch möglich: Personen mit einem Ileostoma. Bei ihnen kann der Inhalt des letzten Abschnitts des Dünndarms direkt untersucht werden.

Elf Menschen nahmen an einer kontrollierten Untersuchung mit einem *Bacillus-subtilis*\-Stamm teil. Schon drei Stunden nach der Einnahme fanden die Forscher etwas Entscheidendes: Neben Sporen tauchten **aktive Bakterienzellen** auf.

Die biologische Überlebenskapsel hatte sich geöffnet.

Aus der ruhenden Spore war wieder ein arbeitendes Bakterium geworden.

Und damit ändert sich die Geschichte grundlegend. Denn eine Spore wartet, während eine aktive *Bacillus-subtilis*\-Zelle ihre Umgebung wahrnehmen, Nährstoffe nutzen und Enzyme produzieren kann.

Darunter befinden sich Werkzeuge, die in einem proteinreichen Verdauungssystem ausgesprochen interessant sind.

## Die kleinen Protein-Scheren

Ein Protein ist für *Bacillus subtilis* zunächst dasselbe Problem wie für uns: Es ist viel zu groß, um einfach im Ganzen aufgenommen zu werden.

Also macht das Bakterium etwas ausgesprochen Cleveres.

Es schickt seine Werkzeuge nach draußen.

Diese Werkzeuge heißen **Proteasen**. Man kann sie sich wie winzige molekulare Scheren vorstellen, die lange Proteinketten an bestimmten Stellen durchtrennen und daraus kleinere Stücke machen.

Und *Bacillus subtilis* besitzt davon gleich ein ganzes Arsenal.

Besonders wichtig sind zwei dieser Protein-Scheren: **AprE**, auch Subtilisin E genannt, und **NprE**. Zusammen stehen sie für den überwiegenden Teil der proteinspaltenden Aktivität, die *Bacillus subtilis* in seine Umgebung abgibt.

Warum betreibt ein winziges Bakterium diesen Aufwand?

Nicht aus Freundlichkeit gegenüber seinem menschlichen Gastgeber.

Es will essen.

Ein riesiges Protein vor der Zelle nützt ihm wenig. Also beginnt *Bacillus subtilis* mit der Zerlegung bereits außerhalb seiner eigenen Zellgrenze. Seine Proteasen schneiden die großen Proteine in kleinere Stücke, sodass Peptide und Aminosäuren entstehen, die anschließend als Nährstoffe genutzt werden können.

Man könnte also sagen:

**Wir besitzen Magen, Bauchspeicheldrüse und Darm. *Bacillus subtilis* bringt einen Teil seines Verdauungsbestecks einfach selbst mit.**

Und plötzlich treffen zwei Dinge aufeinander, die vorher wenig miteinander zu tun zu haben schienen.

Auf der einen Seite steht ein Mensch, der täglich große Proteinmengen durch seinen Verdauungstrakt schickt. Auf der anderen Seite befindet sich ein Bakterium, das im menschlichen Dünndarm aus seiner Spore erwachen kann und dessen natürliche Biologie unter anderem darauf ausgerichtet ist, Proteine seiner Umgebung mit molekularen Scheren aufzuschließen.

Das ist eine bemerkenswerte Begegnung.

## Wenn Protein auf die Enzymfabrik trifft

Man muss daraus gar kein Wunder konstruieren. Die bekannte Biologie ist bereits interessant genug.

Protein wandert durch unseren Verdauungstrakt. Ein großer Teil davon wird von unseren eigenen Enzymen zerlegt und aufgenommen, anderes proteinreiches Material gelangt weiter. Gleichzeitig können *Bacillus-subtilis*\-Sporen den Magen passieren und im menschlichen Dünndarm wieder zu aktiven Bakterienzellen werden.

Und diese Bakterien sind ausgezeichnete Produzenten proteinspaltender Enzyme.

Damit kann im Verdauungssystem etwas sehr Anschauliches geschehen: **Protein trifft auf ein aktives Bakterium, das seine eigenen molekularen Protein-Scheren mitbringt.**

Das bedeutet nicht, dass *Bacillus subtilis* nun jedes übrig gebliebene Gramm Protein beseitigt. Ebenso wenig bedeutet es automatisch, dass dadurch mehr Aminosäuren im Blut landen oder der Muskel schneller wächst.

Das Spannende ist viel grundlegender: Ein Bakterium, das im menschlichen Verdauungssystem aktiv werden kann, besitzt ausgerechnet ein umfangreiches Werkzeugset zur Verarbeitung von Proteinen.

Bei Menschen, die täglich außergewöhnlich große Proteinmengen essen, bekommt diese Eigenschaft plötzlich einen sehr anschaulichen Zusammenhang.

## Ein alter Bekannter in der Fitnessszene: [DSM 21097](https://bacillus-subtilis.eu/pages/dsm-21097-herkunft-geschichte?ref=subtila24.de)

Vor diesem Hintergrund ist eine Beobachtung interessant: Ausgerechnet der Stamm **Bacillus subtilis DSM 21097** hat sich seit Jahren auch in der Sport- und Fitnessszene eine bemerkenswerte Nische geschaffen.

Außerhalb dieses Bereichs kennen die meisten Menschen vermutlich weder seinen Namen noch seine Nummer. Unter Kraftsportlern und Menschen, die sich intensiv mit Sporternährung beschäftigen, wird DSM 21097 dagegen schon seit Jahren verwendet.

Und das ausgerechnet in einer Welt, in der Proteinshakes, große Eiweißportionen und gelegentliche Diskussionen über Blähbauch und Verdauung praktisch zum Alltag gehören.

DSM 21097 wurde in diesem Umfeld sogar schon gezielt bei Menschen mit Blähbauch und Verdauungsproblemen ausprobiert und über mehrere Monate beobachtet. Das war keine klinische Studie und sollte auch nicht mit einer solchen verwechselt werden. Interessant ist vielmehr, **dass diese Verbindung offenbar schon vor Jahren aufgefallen ist.**

Warum gerade DSM 21097 in der Fitnessszene so viele Anhänger gefunden hat, lässt sich daraus nicht beantworten. Nachdem man weiß, wie *Bacillus subtilis* mit Proteinen umgeht, wirkt die Verbindung allerdings plötzlich weniger exotisch.

Auf der einen Seite steht eine Ernährungsweise, bei der ungewöhnlich große Mengen Protein durch den Verdauungstrakt wandern. Auf der anderen Seite steht ein Vertreter einer Bakterienart, die für ihre enorme Enzymausstattung bekannt ist und unter anderem proteinspaltende Enzyme produziert.

Vielleicht ist das zumindest ein Teil der Erklärung dafür, warum sich ausgerechnet ein *Bacillus subtilis* in einer Welt voller Hanteln und Proteinshakes so hartnäckig hält.

## Und was passiert mit den Blähungen?

Genau an dieser Stelle wird es besonders interessant, denn inzwischen gibt es auch kontrollierte Humanforschung zu *Bacillus subtilis* und gasbezogenen Verdauungsbeschwerden.

In einer randomisierten, doppelblinden und placebokontrollierten Studie wurden 76 Erwachsene über sechs Wochen beobachtet. Eine Gruppe erhielt täglich zwei Milliarden *Bacillus subtilis* BS50, die andere ein Placebo.

Die Forscher betrachteten gemeinsam drei Beschwerden, die fast jeder aus eigener Erfahrung kennt: **Blähbauch, Aufstoßen und Flatulenz.**

Am Ende hatten sich diese Beschwerden bei **47,4 Prozent** der Teilnehmer unter *Bacillus subtilis* verbessert.

Unter Placebo waren es **22,2 Prozent**.

Das ist mehr als doppelt so viel.

Bei Blähbauch allein zeigte sich ebenfalls ein Unterschied – 31,6 gegenüber 13,9 Prozent –, der für sich genommen statistisch jedoch nicht eindeutig war. Bei Flatulenz allein gab es keinen klaren Unterschied zwischen den Gruppen.

Das ist keine Studie über Bodybuilder und auch keine Studie über Protein-Fürze. Es wäre deshalb falsch, daraus zu machen: „*Bacillus subtilis* verhindert Blähungen durch Protein.“

Aber sie zeigt etwas, das für unsere Geschichte durchaus bemerkenswert ist: Die Verbindung zwischen *Bacillus subtilis* und gasbezogenen Vorgängen im menschlichen Verdauungssystem existiert nicht nur als hübsche biologische Idee auf dem Papier.

Sie ist längst Gegenstand kontrollierter Forschung am Menschen.

## Vielleicht stellen wir beim Protein nur die halbe Frage

Wer Krafttraining betreibt, kennt die große Proteinfrage:

Wie viel brauche ich?

1,6 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht? Zwei Gramm? Mehr?

Wir rechnen, wiegen, tracken und versuchen, am Abend möglichst genau die Zahl zu erreichen, die in unserem Ernährungsplan steht. Dabei betrachten wir Protein häufig so, als wäre mit dem Erreichen dieser Zahl bereits die ganze Geschichte erzählt.

Doch zwischen Mahlzeit und Muskel liegt eine ganze Welt.

Dort wird geschnitten, zerlegt, aufgenommen und weitertransportiert. Dort leben Milliarden Mikroorganismen, die ebenfalls mit unserer Nahrung in Berührung kommen. Dort können aus Proteinresten Ammoniak, Amine, Indole, Phenole und schwefelhaltige Verbindungen entstehen.

Und dort kann eine winzige Spore, die den sauren Magen überstanden hat, ihre Schutzhülle verlassen und wieder zu einem aktiven Bakterium werden – zu einem Bakterium, das seine eigenen molekularen Scheren mitbringt.

**Bacillus subtilis.**

Vielleicht sollten wir bei sehr proteinreicher Ernährung deshalb nicht immer nur fragen:

**Wie viel Protein esse ich?**

Sondern hin und wieder auch:

**Wer sitzt eigentlich noch mit am Tisch – und was macht er mit meinem Essen?**

---

## Das Thema als Video

**Blähungen und Fürze bei Sportlern – wieder zu viel Protein im System?**

### Mehr über Bacillus subtilis

Wer nach diesem Ausflug in die Welt der Protein-Scheren noch tiefer eintauchen möchte: In der **Subtiliswelt** geht die Reise weiter. Dort finden sich Filme und Dokumentationen über *Bacillus subtilis*, seine Sporen, seine Enzyme und die erstaunliche biologische Fabrik, die in einer einzigen Zelle steckt.

**→** [**Filme & Dokumentationen: Die Subtiliswelt**](https://bacillus-subtilis.eu/pages/subtiliswelt-filme-dokumentationen?ref=subtila24.de)

---

### Über den Autor

**Andreas W. Kraus** beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit *Bacillus subtilis* und insbesondere mit dem Referenzstamm [DSM 21097](https://bacillus-subtilis.eu/pages/bacillus-subtilis-dsm-21097?ref=subtila24.de). In Subtila24 schreibt er über die Biologie dieser außergewöhnlichen Mikrobe, ihre Geschichte und darüber, was die moderne Forschung über ihre Fähigkeiten herausfindet.